Damit ist die wichtigste Frage beantwortet. Der Rest dieses Beitrags erklärt, warum die Spanne so groß ist, wovon Ihr konkreter Preis abhängt, welche Förderungen es 2026 wirklich gibt — und woran Sie erkennen, ob ein Angebot seriös ist.
Warum die meisten Anbieter keine Preise nennen
Wer „KI-Beratung Kosten Österreich" googelt, findet überwiegend eines: „Preis auf Anfrage". Das hat einen nachvollziehbaren und einen weniger nachvollziehbaren Grund.
Der nachvollziehbare: KI-Beratung ist kein Produkt von der Stange. Ein Chatbot für die Angebotsanfrage ist etwas anderes als eine Dokumentenverarbeitung, die in ERP und CRM eingreift. Zwei Angebote für „KI-Beratung" können um den Faktor fünf auseinanderliegen — und beide können gerechtfertigt sein.
Der weniger nachvollziehbare: Manche Häuser wollen zuerst Ihr Budget kennen, bevor sie ein Angebot legen. Das Ergebnis ist Unsicherheit auf Ihrer Seite und ein Beratungsgespräch, das eigentlich ein Budget-Screening ist.
Wir halten das für den falschen Einstieg. Deshalb hier die Zahlen — als Orientierung, nicht als Preisliste.
Was kostet KI-Beratung? Die Preisspannen im Überblick
Die folgenden Spannen sind Netto-Orientierungswerte aus dem österreichischen Markt, Stand 2026. Sie sind keine amtliche Statistik, sondern eine Zusammenschau öffentlich einsehbarer Anbieterangaben und Projekterfahrung.
| Leistung | Typische Spanne (netto) | Wann sinnvoll |
|---|---|---|
| Erstgespräch | 0 € | Immer. Ein kostenpflichtiges Erstgespräch ist unüblich. |
| KI-Audit / Readiness-Check | 990 – 3.000 € | Sie wissen, dass KI relevant ist, aber nicht wo. |
| Halb-/Ganztages-Workshop (5–10 Personen) | 1.500 – 3.000 € | Team abholen, Use Cases gemeinsam finden. |
| KI-Strategie / Roadmap | 2.000 – 8.000 € | Sie brauchen eine priorisierte Entscheidungsgrundlage. |
| Discovery-Workshop (umfangreich) | ab ca. 5.000 € | Mehrere Abteilungen, komplexere Systemlandschaft. |
| Proof of Concept (PoC) | 8.000 – 25.000 € | Machbarkeit validieren, bevor Sie voll investieren. |
| Vollständige Implementierung | 25.000 – 100.000 €+ | Nach erfolgreichem PoC, Integration in den Echtbetrieb. |
| Stundensatz Senior-Berater | 150 – 250 € | Punktuelle Begleitung, Sparring. |
| Stundensatz Strategie/Spezialist | 180 – 350 € | Domänenwissen, Geschäftsführungsebene. |
Zum Vergleich, weil es oft verwechselt wird: Ein fertiges KI-Tool von der Stange kostet meist 20 bis 300 Euro pro Monat. Eine maßgeschneiderte Entwicklung liegt bei 8.000 bis 50.000 Euro. Beratung ist das, was dazwischen die Entscheidung trifft — welches der beiden Sie überhaupt brauchen.
Ein Hinweis zum Wiener Markt: Die Sätze liegen in Wien tendenziell etwas über dem Bundesschnitt, weil hier mehr spezialisierte Anbieter sitzen. Der Unterschied bewegt sich erfahrungsgemäß im Bereich von 10 bis 20 Prozent — kein Grund, in Niederösterreich einzukaufen, wenn der Anbieter in Wien besser passt.
Wovon hängt der Preis konkret ab?
Fünf Faktoren erklären fast die gesamte Spanne:
Umfang. Ein abgegrenzter Prozess ist etwas anderes als eine unternehmensweite Strategie mit fünf angebundenen Systemen.
Integrationstiefe. Das ist der unterschätzte Kostentreiber. Wer drei Systeme verbinden muss — etwa CRM, ERP und Webshop — zahlt ein Vielfaches gegenüber einer isolierten Einzellösung. Nicht wegen der KI, sondern wegen der Schnittstellen.
Branchenspezialisierung. Beratung mit echtem Domänenwissen (Steuerberatung, Gesundheitswesen, Recht, technische Gewerke) kostet mehr. Sie spart in der Regel mehr, weil die Umwege wegfallen.
Vor Ort oder remote. Vor-Ort-Termine schlagen mit Anfahrt und Terminblock erfahrungsgemäß um 30 bis 50 Prozent zu Buche. Für den Kickoff meist sinnvoll, für die laufende Arbeit selten nötig.
Compliance. DSGVO-Konformität und die Pflichten aus dem EU AI Act erhöhen den Aufwand um geschätzt 10 bis 20 Prozent — Privacy-by-Design, Dokumentation, gegebenenfalls eine Datenschutz-Folgenabschätzung. Das ist kein Aufschlag, den man wegverhandeln sollte. Es ist der Teil, der das Projekt später haltbar macht.
Dazu kommt ein struktureller Punkt: Große Beratungshäuser tragen erheblichen Overhead — Projektmanager, Account Manager, Qualitätssicherungsebenen, Vertrieb. Das landet im Stundensatz, ohne dass mehr Ergebnis herauskommt. Umgekehrt kennt jemand, der KI-Systeme selbst in Produktion gebracht hat, Probleme, die aus der Theorie nicht sichtbar sind: Datenqualität, Fehlerverhalten von Sprachmodellen im Echtbetrieb, Sicherheitsarchitektur. Diese Erfahrung schlägt sich im Preis nieder und rechtfertigt ihn, weil sie teure Umwege verhindert.
Stundensatz oder Festpreis — was ist besser?
Drei Modelle sind im Markt üblich:
Stundensatz. Flexibel, Sie zahlen nur, was anfällt. Der Nachteil ist real: Ein „kurzes Strategieprojekt" kann 40 bis 80 Stunden fressen — das sind 6.000 bis 20.000 Euro, ohne dass Sie es kommen sehen. Ohne definierten Scope ist das Modell für KMU riskant.
Festpreis. Klar definiertes Ergebnis, planbare Kosten. Weniger flexibel bei Scope-Änderungen, dafür kalkulierbar.
Erfolgsbasiert. Klingt fair, funktioniert aber nur bei klaren KPIs und belastbaren Baseline-Daten. Die meisten KMU haben keine historischen Prozessmetriken — damit fehlt die Messgrundlage, und das Modell wird in der Praxis zur Streitquelle.
Unsere Empfehlung: Starten Sie mit einem Festpreis-Paket in der Analysephase und erweitern Sie bei Bedarf. Der bewährte Ablauf ist ohnehin stufig — kostenfreies Erstgespräch, dann eine abgegrenzte Analyse zum Festpreis, dann Umsetzung in Meilensteinen mit definierten Abbruchpunkten. Sie kaufen sich damit an jeder Stufe das Recht, auszusteigen.
Wird KI-Beratung in Österreich gefördert?
Ja. Und dieser Teil ist der Grund, warum viele Betriebe deutlich weniger zahlen, als die Tabelle oben vermuten lässt. Wichtig ist die Reihenfolge: Bei fast allen Programmen muss der Antrag vor Projektstart gestellt sein. Eine Beauftragung ohne vorliegenden Bescheid kann die Förderfähigkeit kosten. Es gibt genau eine prominente Ausnahme — dazu gleich.
KMU.DIGITAL (bundesweit)
Die Digitalisierungsoffensive des Wirtschaftsministeriums gemeinsam mit der WKÖ. Zwei Module:
- Status- und Potenzialanalyse: 80 Prozent Zuschuss, maximal 400 Euro pro Tool.
- Strategieberatung: 50 Prozent Zuschuss, maximal 1.000 Euro pro Tool.
- Beratungsförderung gesamt: maximal 3.000 Euro je Förderschiene pro Unternehmen.
- Umsetzungsförderung: 30 Prozent, maximal 6.000 Euro, bei förderbaren Projektkosten von 2.000 bis 30.000 Euro.
Zwei Dinge, die regelmäßig übersehen werden: Die Umsetzungsförderung setzt zwingend eine vorher geförderte und ausbezahlte Beratung voraus — ohne die Geschäftszahl aus der Beratung können Sie gar nicht einreichen. Und die Vergabe erfolgt chronologisch nach Antragseingang, bis die Budgetmittel verbraucht sind.
Genau deshalb dieser Hinweis, so unbequem er ist: Der Budgetstatus von KMU.DIGITAL ist 2026 in Bewegung. Die Beratungsförderung wurde im Jänner 2026 mit neuen Mitteln geöffnet, das Programm läuft bis 31.12.2026, und die Budgets sind auf Jahre aufgeteilt — bei Ausschöpfung kommt es zu Unterbrechungen. Es kursieren im Netz gleichzeitig Meldungen über frisch geöffnete und über bereits ausgeschöpfte Töpfe. Prüfen Sie den Stand vor dem Antrag direkt auf kmudigital.at. Wer Ihnen den aktuellen Call-Status nicht sagen kann, hat ihn nicht geprüft.
Ausgeschlossen sind unter anderem Land- und Forstwirtschaft sowie Unternehmen, deren Kerngeschäft ausschließlich auf digitalen Geschäftsmodellen basiert.
Die Landeskammern haben eigene Töpfe — und die werden übersehen
Das ist der Punkt, an dem die meisten Übersichten aufhören. Zu Unrecht: Die Landeskammern fördern zusätzlich, teils mit anderen Regeln als der Bund.
Oberösterreich — ERFOLG.PLUS 26 (Beratung). 50 Prozent des Netto-Beratungshonorars, maximal 750 Euro. Das Mindesthonorar muss 800 Euro netto betragen; Reisekosten und Spesen sind nicht förderbar. Gefördert werden ausschließlich externe Beratungsleistungen, ausdrücklich auch zum Themenfeld Künstliche Intelligenz. Die Besonderheit, die alles umdreht: Hier wird der Antrag erst nach durchgeführter und bezahlter Beratung gestellt. Die Leistung muss zwischen 02.01.2026 und spätestens einen Tag vor Antragstellung erbracht worden sein. Wer die Bundeslogik „Antrag zuerst" mechanisch anwendet, verschenkt hier nichts — wer sie umgekehrt auf andere Programme überträgt, verliert die Förderung.
Oberösterreich — DIGITAL.PLUS 26 (Umsetzung). Gemeinsames Programm von WKO Oberösterreich und Land OÖ. 35 Prozent Zuschuss, maximal 7.000 Euro, bei Mindestprojektkosten von 12.000 Euro. Mindestens 20 Prozent der förderbaren Kosten müssen auf Beratungs- oder IT-Dienstleistungen entfallen. Förderbare Schwerpunkte: Automatisierung/Digitalisierung, Datenmanagement/Künstliche Intelligenz und sichere IT-Systeme. Digitales Marketing ist seit 2026 nicht mehr förderbar. Antragszeitraum: 01.06.2026 bis 02.11.2026, Projektzeitraum bis 31.03.2027. Das Projekt darf frühestens zehn Wochen vor Antragstellung gestartet worden sein, pro WKOÖ-Mitglied ist ein Projekt einreichbar. Wer bereits aus den Vorgängerprogrammen gefördert wurde, ist ausgeschlossen. Die beiden OÖ-Programme sind kombinierbar — ERFOLG.PLUS für die Beratungsphase, DIGITAL.PLUS für die Umsetzung.
Wien — Förderung Digitalisierung der Wirtschaftsagentur Wien. 50 Prozent der anerkannten Projektkosten, maximal 50.000 Euro pro Projekt, Mindestprojektvolumen 10.000 Euro. Förderbar sind unter anderem externe Beratungskosten, Software und Lizenzen sowie die Einschulung der Mitarbeitenden. Voraussetzung: KMU mit Betriebsstätte in Wien seit mindestens einem Jahr. Einreichung laufend bis 31.12.2026, die nächsten Stichtage sind 30. September und 31. Dezember 2026. Achtung, das ist kein First-come-first-served-Topf: Eine unabhängige Jury bewertet quartalsweise im Wettbewerbsprinzip. Gefördert werden nur Vorhaben, die nach der Einreichung starten.
Andere Bundesländer. Nahezu jede Landeskammer und jedes Land hat eigene Digitalisierungsprogramme mit eigenen Quoten, Fristen und Einreichlogiken. Ein Blick auf die Seite Ihrer Landeskammer lohnt sich immer — die Konditionen unterscheiden sich teils erheblich von den bundesweiten Programmen.
Für größere Vorhaben: aws und FFG
Bei technologieintensiveren oder innovativen Projekten kommen die Förderbank des Bundes (aws) und die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ins Spiel. Je nach Programm sind hier 25 bis 50 Prozent der Projektkosten förderbar. Für ein klassisches KMU-Automatisierungsprojekt ist das meist überdimensioniert; für ein eigenes Branchenmodell oder mehrstufige Workflows kann es passen.
Zu beachten über alle Programme hinweg: Es gilt die De-minimis-Regel — maximal 300.000 Euro Förderung über drei Jahre. Für typische KMU-Projekte ist das kein praktisches Hindernis.
Bevor Sie ein Angebot einholen:
Wir prüfen im kostenlosen Erstgespräch, welche Programme für Ihr Vorhaben und Ihr Bundesland aktuell offen sind — und strukturieren das Projekt so, dass es förderfähig bleibt. Das kostet Sie 30 Minuten und entscheidet oft über einen vierstelligen Betrag.
Erstgespräch vereinbaren →Ab wann rechnet sich das?
Die bessere Einstiegsfrage lautet nicht „Was kostet KI-Beratung?", sondern: Was kostet mich der Status quo?
Rechnen Sie es einmal durch — oder nutzen Sie direkt unseren ROI-Rechner. Ein Prozess, der täglich zwei Mitarbeiterstunden bindet, verursacht bei österreichischen Vollkosten grob 25.000 bis 40.000 Euro pro Jahr. Gegen diese Zahl ist ein Audit um 1.500 Euro keine Investitionsentscheidung, sondern eine Rundung.
Als Faustregel: Eine KI-Automatisierung trägt sich, wenn sie mindestens zehn Stunden manuelle Arbeit pro Woche ersetzt und der vollausgelastete Stundensatz der betroffenen Mitarbeitenden bei etwa 50 Euro oder darüber liegt. Bei 60 Euro und 15 Stunden pro Woche sind das über ein Jahr rund 43.000 Euro — eine Implementierung um 15.000 Euro amortisiert sich in etwa vier Monaten.
Zwei Ehrlichkeiten dazu, weil die Rechnung sonst zu glatt wird: Erstens setzt sie voraus, dass die eingesparte Zeit tatsächlich anderswo Wert schafft und nicht einfach verpufft. Zweitens gilt sie für gut abgegrenzte, wiederkehrende Prozesse. Für alles darunter ist eine punktuelle Einzelautomatisierung oft die klügere Wahl als ein Strategieprojekt — und manchmal lautet die richtige Antwort schlicht: noch nicht.
Woran erkennen Sie ein seriöses Angebot?
Fünf Prüfsteine, die sich in der Praxis bewährt haben:
- Preistransparenz vor Vertragsunterschrift. Wer nicht offen über Größenordnungen spricht, bevor Sie unterschreiben, hat einen Grund dafür.
- Klar definierter Scope. Sind alle Phasen abgedeckt — nicht nur Entwicklung, sondern Testing, Schulung, Support? Gibt es eine Definition von „fertig"?
- Laufende Kosten sind eingerechnet. Was kostet der Betrieb nach Go-live? Lizenzen, Hosting, Wartung.
- Umsetzungserfahrung, nicht nur Folien. Bekommen Sie eine Roadmap mit konkreten nächsten Schritten — oder ein 80-seitiges PDF?
- Fördererfahrung. Ein Berater, der KMU.DIGITAL und die Programme Ihrer Landeskammer kennt und beim Antrag unterstützt, spart Ihnen oft mehr, als seine Beratung kostet.
Der günstigste Anbieter ist selten der beste. Der teuerste allerdings auch nicht.
Häufige Fragen
Was kostet ein KI-Workshop für mein Team? Ein Ganztages-Workshop für Ihr Team für 5 bis 10 Mitarbeitende liegt bei 1.500 bis 3.000 Euro netto, inklusive Vorbereitung auf Ihre eigenen Use Cases. Umfangreichere Discovery-Formate mit mehreren Abteilungen starten bei rund 5.000 Euro.
Ist eine KI-Beratung steuerlich absetzbar? Beratungskosten sind grundsätzlich als Betriebsausgabe abzugsfähig; Förderungen sind gesondert zu behandeln. Die konkrete Verbuchung klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung — das ist keine steuerrechtliche Auskunft.
Kann ich mehrere Förderungen kombinieren? Grundsätzlich ja, solange die Summe 100 Prozent der eigenen Kosten nicht übersteigt und die jeweiligen Richtlinien es zulassen. In Oberösterreich sind etwa ERFOLG.PLUS 26 (Beratung) und DIGITAL.PLUS 26 (Umsetzung) für unterschiedliche Leistungsanteile kombinierbar. Manche Programme schließen eine Doppelförderung derselben Kosten aber explizit aus.
Wie lange dauert eine Förderzusage? Das hängt vom Programm ab: von rund zwei Wochen Prüfzeit nach Abrechnung bis zu mehreren Wochen Bearbeitung. Bei Jury-basierten Programmen wie der Wirtschaftsagentur Wien richtet sich der Ablauf nach den Quartalsstichtagen. Planen Sie Vorlaufzeit ein — und stellen Sie den Antrag vor Projektstart, außer das Programm sieht es ausdrücklich anders vor.
Lohnt sich KI-Beratung für einen Betrieb mit 10 Mitarbeitenden? Wenn ein klar abgrenzbarer manueller Prozess existiert, der zehn oder mehr Stunden pro Woche bindet: ja. Wenn nicht, ist eine punktuelle Einzelautomatisierung oder ein fertiges Tool meist die wirtschaftlichere Wahl. Genau das zu unterscheiden, ist der Zweck eines Audits.
Muss ich für ein Erstgespräch zahlen? Nein. Ein kostenpflichtiges Erstgespräch ist im österreichischen Markt unüblich.
Ihr nächster Schritt
Sie kennen jetzt die Größenordnungen. Was Sie noch nicht kennen, ist Ihre eigene Zahl — und die hängt an genau zwei Fragen: Welcher Prozess kostet Sie tatsächlich am meisten Zeit? Und welches Förderprogramm ist für Ihr Bundesland gerade offen?
Beides klären wir in 30 Minuten, kostenfrei und ohne Verpflichtung. Sie bekommen danach eine ehrliche Einschätzung des Kostenrahmens — auch dann, wenn sie lautet, dass sich ein Projekt für Sie derzeit nicht rechnet.
Stand: Juli 2026. Die genannten Preisspannen sind Marktorientierungen aus öffentlich einsehbaren Anbieterangaben und Projekterfahrung, keine Fixpreise und keine amtliche Statistik. Förderkonditionen, Fristen und Budgetverfügbarkeit ändern sich laufend — verbindliche Auskünfte erteilen ausschließlich die Förderstellen (kmudigital.at, wko.at, wirtschaftsagentur.at, aws.at, ffg.at).