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Lohnt sich KI in Ihrem Betrieb? Rechnen Sie nach.

Stellen Sie Ihre Werte ein — der Rechner zeigt Ihnen sofort Zeitersparnis, jährliche Einsparung, Amortisationsdauer und ROI. Bewusst konservativ gerechnet, mit Anlaufphase im ersten Jahr und einer Bandbreite statt einer Wunschzahl.

Ihre Annahmen

Was Sie heute investieren

Denken Sie an einen konkreten Prozess — Angebote, Rechnungen, Korrespondenz, Reporting. Nicht an „KI im Unternehmen" allgemein.

4
150
Wie viele Personen arbeiten regelmäßig an diesem Prozess?
6 h
1 h30 h
Zeit, die pro Person und Woche in diesen wiederkehrenden Aufgaben steckt.
55 €
25 €150 €
Nicht der Bruttolohn — inklusive Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz und Overhead.
25 %
5 %80 %
Anteil der Bearbeitungszeit, den KI übernimmt. Für einen ersten Anwendungsfall sind 20–40 % eine realistische Größenordnung.
Einführung, Anpassung, Schulung (€).
Lizenzen, Betrieb (€ pro Monat).
Ihr Ergebnis

Was dabei herauskommt

Netto-Nutzen im ersten Jahr (nach allen Kosten)
Eingesparte Stunden pro Jahr
Das entspricht (Vollzeit-Äquivalent)
Bruttonutzen pro Jahr
Kosten Jahr 1 (einmalig + laufend)
Amortisation nach
ROI im ersten Jahr
Netto-Nutzen ab Jahr 2
Bandbreite statt Punktwert
Konservativ (−40 % Wirkung)
Ihr Szenario
Optimistisch (+40 % Wirkung)
Stellen Sie oben Ihre Werte ein.

Rechenmodell, keine Prognose. Basis: 46 Arbeitswochen/Jahr, im ersten Jahr 70 % Wirkungsgrad wegen Einführung und Einarbeitung. Ab Jahr 2 volle Wirkung, ohne einmalige Kosten.

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Wir senden Ihnen Ihre Rechnung mit allen Annahmen zu und sagen Ihnen dazu ehrlich, ob der Zuschnitt realistisch wirkt — und wo wir aus der Praxis andere Werte sehen. Kein Verkaufsgespräch.

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Transparenz

So rechnet dieser Rechner

Damit Sie das Ergebnis einordnen können — und es intern vertreten können, wenn jemand nachfragt.

01

Zeitbasis: 46 Arbeitswochen

Nicht 52. Urlaub, Feiertage und Krankenstand sind abgezogen — das drückt das Ergebnis, ist aber realistischer.

02

Anlaufphase im ersten Jahr

Wir rechnen im Jahr 1 nur mit 70 % der vollen Wirkung. Einführung, Einarbeitung und Nachjustieren brauchen Zeit. Die meisten Rechner unterschlagen das.

03

Alle Kosten, nicht nur Lizenzen

Einmalige Projektkosten und laufende Kosten fließen beide ein. Der ROI im ersten Jahr trägt die volle Investition.

04

Bandbreite statt Punktwert

Neben Ihrem Szenario sehen Sie eine konservative und eine optimistische Variante. Die Richtung ist belastbar, die Nachkommastelle nicht.

Ehrlich eingeordnet

Zeitersparnis ist noch kein Geld. Eingesparte Stunden werden erst dann zu einem echten Ergebnis, wenn die frei gewordene Zeit auch anders genutzt wird — für mehr Aufträge, schnellere Angebote oder Arbeit, die liegen bleibt. Rechnen Sie deshalb intern lieber in gewonnener Kapazität als in „eingespartem Personal". Und laut MIT-Untersuchung (NANDA, 2025, vorläufig) bringen rund 95 % der KI-Initiativen keinen messbaren Return — meist nicht wegen der Technik, sondern wegen des Zuschnitts.

Fragen

Häufig gestellte Fragen

Wie berechnet man den ROI eines KI-Projekts?
Der ROI ergibt sich aus dem Nutzen abzüglich der Kosten, geteilt durch die Kosten. Für KI-Projekte heißt das konkret: eingesparte Stunden mal Vollkosten-Stundensatz ergibt den jährlichen Bruttonutzen. Davon werden laufende Kosten und die einmalige Projektinvestition abgezogen. Wichtig ist, im ersten Jahr eine Anlaufphase einzurechnen, weil die volle Wirkung selten ab Tag eins eintritt.
Welchen Stundensatz soll ich ansetzen?
Sinnvoll ist der Vollkosten-Stundensatz, nicht der Bruttolohn. Er enthält Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz und Overhead und liegt in österreichischen KMU je nach Rolle meist deutlich über dem reinen Stundenlohn. Wer nur den Bruttolohn ansetzt, unterschätzt die Einsparung; wer Fantasiewerte ansetzt, überschätzt sie.
Wie hoch ist ein realistisches Automatisierungspotenzial?
Für einen klar umrissenen ersten Anwendungsfall sind 20 bis 40 Prozent der Bearbeitungszeit eine realistische Größenordnung. Höhere Werte kommen vor, betreffen aber meist stark standardisierte Teilprozesse. Rechnen Sie lieber konservativ: Ein Projekt, das sich bei 20 Prozent rechnet, trägt auch, wenn es weniger wird.
Ab wann amortisiert sich ein KI-Projekt typischerweise?
Das hängt vollständig von Projektgröße und Einsparung ab und lässt sich nicht pauschal sagen. Der Rechner zeigt Ihre individuelle Amortisationsdauer in Monaten. Als Faustregel gilt: Ein erster Anwendungsfall, der sich nicht innerhalb von rund zwölf Monaten rechnet, ist meist zu groß zugeschnitten.
Wie verlässlich ist das Ergebnis?
Es ist ein Rechenmodell, keine Prognose. Das Ergebnis ist nur so gut wie Ihre Annahmen und zeigt eine Größenordnung, keine Nachkommastelle. Deshalb weist der Rechner immer eine Bandbreite aus. Für eine belastbare Zahl braucht es einen konkreten Prozess, echte Bearbeitungszeiten und ein sauberes Angebot.

Zahlen sind gut. Ein realistischer Zuschnitt ist besser.

In 30 Minuten schauen wir gemeinsam auf Ihren Prozess und sagen Ihnen ehrlich, ob sich die Rechnung in der Praxis trägt — oder wo Sie sich das Projekt sparen können.

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